Beitrag 1 · 4 Min. Lesezeit
Tauwurm und Rotwurm: der klassische Naturköder
Warum der Wurm auch heute noch der zuverlässigste Köder ist — und wieso Tauwurm und Rotwurm zwei verschiedene Werkzeuge sind, keine Größenvarianten desselben.
Beitrag 2 · 3 Min. Lesezeit
Made und Caster: der Allrounder fürs Friedfischangeln
Warum die kleine Made an fast jedem Stillwasser funktioniert, und was den Caster von ihr unterscheidet, sobald die Fische wählerischer werden.
Beitrag 3 · 3 Min. Lesezeit
Mais als Köder: Dosenmais, Kunstmais und Partikelköder
Warum ein einfaches Küchenprodukt zu einem der zuverlässigsten Köder für Karpfen und größere Friedfische geworden ist.
Beitrag 4 · 3 Min. Lesezeit
Boilies: der Karpfenköder mit System
Warum eine gekochte Teigkugel den Karpfenangel-Alltag verändert hat, und wie sich schwimmende von sinkenden Boilies grundlegend unterscheiden.
Beitrag 5 · 3 Min. Lesezeit
Pellets: kompakter Köder mit hohem Nährwert
Warum gepresste Futterpellets aus der Fischzucht zu einem eigenständigen Angelköder geworden sind, und wie sie sich am Haken halten lassen.
Beitrag 6 · 3 Min. Lesezeit
Teigköder und Forellenteig
Wie ein weicher, stark duftender Teig am Forellensee funktioniert, und warum er dort oft mehr fängt als jeder klassische Naturköder.
Beitrag 7 · 3 Min. Lesezeit
Toter Köderfisch: Ansitzangeln auf Raubfisch
Warum ein reglos am Grund liegender Fisch für große Raubfische oft attraktiver ist als aktive Bewegung, und worauf die Präsentation ankommt.
Beitrag 8 · 3 Min. Lesezeit
Gummifisch: der vielseitigste Kunstköder
Wie ein einfacher Weichplastikkörper an einem Jigkopf so ziemlich jedes Raubfisch-Verhalten nachahmen kann, wenn Form und Führung zusammenpassen.
Beitrag 9 · 3 Min. Lesezeit
Wobbler: schwimmend, sinkend und suspendierend
Warum die Tauchschaufel eines Wobblers über sein ganzes Verhalten entscheidet, und was der Unterschied zwischen den drei Auftriebsarten praktisch bedeutet.
Beitrag 10 · 3 Min. Lesezeit
Blinker: der Klassiker unter den Kunstködern
Wie ein gebogenes Stück Metall allein durch Form und Reflexion Raubfische anlockt, und warum die Bauform über die Führungsgeschwindigkeit entscheidet.
Beitrag 11 · 3 Min. Lesezeit
Spinner: rotierendes Blatt für aktive Führung
Warum das rotierende Metallblatt eines Spinners eine der einfachsten Führungstechniken überhaupt bietet, und wo genau seine Grenzen liegen.
Beitrag 12 · 3 Min. Lesezeit
Popper und Oberflächenköder
Warum ein Köder, der an der Wasseroberfläche schlägt und spritzt, einen Biss auslösen kann, der visuell mitzuerleben ist wie kaum ein anderer.
Beitrag 13 · 3 Min. Lesezeit
Streamer und Nassfliege
Wie zwei gebundene Köder aus Feder und Haar unter Wasser ganz unterschiedliche Beute nachahmen, und warum die Führung entscheidet, welches Bild entsteht.
Beitrag 14 · 3 Min. Lesezeit
Spoon: der kleine Löffel für die Forelle
Warum ein winziges, gebogenes Metallblättchen am Forellenwasser oft treffsicherer ist als jeder größere Kunstköder, und worauf die Führung ankommt.
Beitrag 15 · 3 Min. Lesezeit
Wattwurm und Seeringelwurm: Naturköder fürs Meer
Warum diese beiden Würmer aus dem Wattenmeer zu den zuverlässigsten Ködern der Brandungsangelei gehören, und wie sie sich in der Handhabung unterscheiden.
Beitrag 16 · 3 Min. Lesezeit
Tintenfisch- und Fischfetzen: Meeresköder für Dorsch und Co.
Warum zäh-elastische Fetzen aus Tintenfisch oder Fisch an der Küste oft länger halten als jeder Wurm, und wo genau ihr Vorteil liegt.
Die Beiträge dieser Rubrik sind frei zugänglich und ohne Anmeldung nutzbar. Petri-Labs entwickelt daneben Petri-KI, eine App fürs Fangbuch mit KI-Fischarterkennung. Mehr über Petri-KI.