Eine Hand · nasse Finger · kein Netz

Eine Angel-App, die am Ufer bedienbar ist

Die meisten Apps sind für den Schreibtisch entworfen und werden fürs Handy zusammen­gestaucht. Petri-KI macht es andersherum: Auf schmalen Bildschirmen läuft eine eigene Oberfläche, gebaut für die Situation, in der du sie wirklich brauchst.

Gebaut für drei Momente

1

Der Fisch liegt im Kescher

Erfassen-Knopf mittig in der unteren Leiste, dann drei Schritte: Foto & Art, Maß & Ort, Details. Die Arterkennung läuft schon, während du das Maßband anlegst — sie hängt am Foto, deshalb steht es im ersten Schritt.

2

Die Sonne steht flach auf dem Display

Der Sonnenlichtmodus ersetzt die halbtransparenten Glasflächen durch deckende und schaltet die Weichzeichnung ab. Nachts kehrt der Nachtmodus das um: Rotlicht-Palette, stark abgedunkelt, damit die Augen ans Dunkel gewöhnt bleiben.

3

Kein Balken, kein Netz

Schonzeit- und Mindestmaß-Prüfung, Fischlexikon und das Fangformular rechnen auf dem Gerät. Ein Fang, den du ohne Empfang einträgst, wandert später von selbst in dein Fangbuch — mit der echten Fangzeit, nicht mit der Uhrzeit der Synchronisation.

Selbst ausprobieren, ohne Konto

Das ist die echte App mit erfundenen Beispieldaten — kein Video, kein Screenshot. Tippe dich durch die Tabs, öffne den Erfassen-Knopf, schalte im Tab „Mehr" auf Sonnenlicht oder Nacht.

9:41
Screenshot der Petri-KI-App

Voll bedienbare Demo mit erfundenen Beispieldaten – tippe dich durch alle 15 Bereiche. KI-Antworten sind vorbereitete Textbausteine, es werden keine Daten übertragen.

Zwei Oberflächen

Was sich unterscheidet — und was nicht

Am Wasser

Handy · Tablet in der Hand

  • Vier Ziele, ein Daumen

    Start, Fänge, Community, Mehr — dazu der Erfassen-Knopf mittig in der unteren Leiste. Alles im Daumenbereich, nichts oben in der Ecke.

  • Fang in drei Schritten

    Foto & Art, dann Maß & Ort, dann Details. Jeder Schritt passt auf einen Bildschirm, ohne Scrollen an einer nassen Böschung.

  • Große Knöpfe, auch mit nassen Fingern

    Jeder Knopf, jedes Feld, jeder Filter-Chip. Auch mit kalten oder nassen Fingern zu treffen.

  • Sonnenlicht- und Nachtmodus

    Bei Blendung deckende Flächen und kräftigere Kontraste, nachts eine Rotlicht-Palette, die die Nachtsicht nicht ruiniert. Den Wechsel schlägt die App ab Sonnenuntergang selbst vor — die Uhrzeit rechnet sie auf dem Gerät aus, ganz ohne Netz.

  • Angeltag endet von selbst

    Zwei Stunden ohne Eingabe, und der Angeltag beendet sich selbst — mit deiner letzten belegten Eingabe als Endzeit, nicht mit der Uhrzeit des Aufräumens. Ein vergessener Angeltag verfälscht so weder Dauer noch Fangrate.

  • Geht auch ohne Netz

    Schonzeiten, Mindestmaße, Fischlexikon und das Fangformular liegen auf dem Gerät. Die Fischbilder holst du dir vorher per Knopfdruck dazu — mit angezeigter Größe und einem Knopf, der sie wieder löscht.

Zuhause

Rechner · Tablet im Querformat

  • Alle 16 Bereiche auf einen Blick

    Das gewohnte Kachelraster mit jedem Bereich der App — vom Angeltag bis zum Vereinsbereich, ohne Umweg über ein Menü.

  • Platz für Karten und Zahlen

    Fangkarte, Kennzahlen und Fang-Analyse zeigen auf einem großen Bildschirm das, wofür ein Handy zu schmal ist: Verläufe über Jahre, Muster über viele Fänge, ganze Gewässer statt eines Ausschnitts.

  • Vereinsarbeit am Schreibtisch

    Termine, Challenges, Besatzmaßnahmen, Arbeitsstunden, Sammel-Fangnachweis und Jahresbericht — Vorstandsarbeit macht niemand im Stehen am Ufer.

  • Nachpflegen in Ruhe

    Fotos ergänzen, Notizen schreiben, Fänge korrigieren, Auswertungen exportieren. Alles, was Zeit und eine Tastatur braucht.

Ein Konto, dieselben Fänge, dieselbe Datenbank — nur die Bedienung wechselt. Die App entscheidet nach der Fenstergröße: unter 900 Pixel „Am Wasser“, darüber „Zuhause“. Wer es anders will, stellt es dauerhaft um — im Profil oder im Tab „Mehr“. Kein zweites Konto, kein Export, kein Umgewöhnen.

Was am Wasser auch ohne Empfang bereitliegt, kannst du hier kostenlos und ohne Konto nachschlagen: Schonzeiten & Mindestmaße · Fischlexikon · Angelknoten

Häufige Fragen

Muss ich etwas einstellen, damit „Am Wasser“ läuft?

Nein. Unter 900 Pixel Fensterbreite startet die App von selbst in „Am Wasser“, darüber in „Zuhause“. Entschieden wird nach der Fensterbreite und nicht nach dem Gerätetyp — ein halbiertes Laptop-Fenster und ein Tablet im Hochformat bekommen dieselbe Bedienung wie ein Handy. Deine Wahl überstimmt das dauerhaft: im Profil oder im Tab „Mehr“.

Bekomme ich in „Am Wasser“ weniger Funktionen?

Nein, es ist dieselbe App mit denselben Daten. Der Startbildschirm zeigt nur, was am Wasser zählt: laufender Angeltag, Beißprognose, Erfassen und drei Schnellzugriffe. Alles Übrige — Kennzahlen, Fang-Analyse, Ausrüstung, Fischlexikon, Angelknoten, Ratgeber, Gewässerkarten — steht vollständig im Tab „Mehr“, Verein und Forum teilen sich den Tab „Community“.

Funktioniert die App ohne Empfang?

Die rechtliche Schnellprüfung, das Fischlexikon und das Fangformular arbeiten ohne Verbindung, weil sie ihre Daten auf dem Gerät haben. Fänge lassen sich offline erfassen und synchronisieren sich später automatisch. Die Fischbilder sind der einzige größere Brocken: Die holst du dir im Tab „Mehr“ auf Knopfdruck als Paket vor — mit angezeigter Größe und einem Knopf, der sie wieder löscht. Ungefragt lädt die App nichts nach.

Woher weiß die App, wann es dunkel wird?

Sie rechnet den Sonnenuntergang selbst aus — genau dann gebraucht, wenn draußen kein Netz ist. Dafür braucht sie deinen Standort, fragt ihn aber nie eigens dafür ab: Ohne bereits erteilte Standortfreigabe gibt es einfach keinen Vorschlag, und den Nachtmodus schaltest du von Hand ein. Nördlich des Polarkreises, wo die Sonne im Sommer nicht untergeht, macht sie bewusst gar keine Aussage.

Vibriert die App bei Rückmeldungen?

Auf Android und Windows ja, auf dem iPhone nicht. Das ist keine Nachlässigkeit, sondern eine Plattformgrenze: Safari unterstützt die Vibrations-Schnittstelle des Web nicht — weder im Browser noch bei einer vom Homescreen gestarteten App.

Brauche ich dafür eine App aus dem Store?

Nein. Petri-KI läuft im Browser und lässt sich auf jedem Gerät auf den Homescreen legen; für Windows und Android gibt es zusätzlich ein Store-Paket. Alle Wege zeigen dieselbe App — die Oberfläche entscheidet die Fenstergröße, nicht der Installationsweg.

Am besten am Wasser ausprobieren

Konto anlegen, Seite auf dem Handy öffnen — die passende Oberfläche wählt die App selbst.

Jetzt kostenlos starten

Von Volkan Alici, Petri-Labs, Hamburg · Stand 2026-08