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Wann beißen die Fische? Die Beißprognose sagt es dir

So sieht es in der echten App aus: Beißindex mit konkreten Zeitfenstern, dazu die Fang-Analyse, die die Prognose mit deinen eigenen Daten schärft.

Angelprognose

Wissen, wann sich das Aufstehen lohnt

Der Beißindex kombiniert Mondphase, Solunar-Zeiten, Luftdruckverlauf, Wetter und an der Küste die Gezeiten zu einer Tagesprognose mit den besten Beißfenstern – auf Wunsch mit Push-Alarm, bevor die Top-Zeit beginnt.

Screenshot der Ansicht prognose
Fang-Analyse

Eine KI, die deine Fänge kennt

Die Fang-Analyse findet Muster in deinen eigenen Daten: bei welchem Wetter du fängst, welcher Köder deine Großfische bringt, zu welcher Uhrzeit es bei dir läuft. Dazu der KI-Angelberater im Chat (2 Fragen/Tag kostenlos inklusive, danach aus deinem KI-Guthaben) – er antwortet mit deinen Zahlen im Hintergrund, nicht mit Allgemeinwissen aus dem Netz.

Screenshot der Ansicht ki

Interaktive Simulation mit denselben App-Komponenten wie in der echten App – alle Daten sind frei erfunden, nichts wird gespeichert.

Woraus der Beißindex gerechnet wird

Der Beißindex ist eine einzelne Zahl von 1 bis 5 — aber er entsteht aus sechs Größen, die die App für deinen Standort und den jeweiligen Tag getrennt abruft und gewichtet. Damit du einschätzen kannst, was die Zahl wert ist, steht hier, was in sie einfließt.

01

Mondphase

Voll- und Neumond gelten unter Anglern seit Generationen als die stärkeren Phasen. Petri-KI rechnet die Phase für den jeweiligen Tag selbst aus und lässt sie mit geringem Gewicht in den Index einfließen — geringes Gewicht deshalb, weil es sich um eine überlieferte Faustregel handelt und nicht um eine gemessene Größe. Sie verschiebt den Wert, sie bestimmt ihn nicht.

02

Solunar-Zeiten

Aus dem Stand von Mond und Sonne über dem Horizont ergeben sich täglich zwei Haupt- und zwei Nebenzeiten. Sie sind der Grund, warum die Prognose konkrete Uhrzeiten nennen kann statt nur „heute gut“ oder „heute schlecht“ — und warum sich zwei Tage mit identischem Wetter im Tagesverlauf trotzdem unterscheiden.

03

Luftdruckverlauf

Nicht der absolute Wert zählt, sondern die Richtung. Ein über Stunden fallender Druck vor einer heranziehenden Front wirkt anders als ein gleichbleibend hoher an einem stabilen Hochdrucktag. Petri-KI wertet deshalb den Verlauf aus und nicht den Momentanwert — das ist der Faktor, den ein handschriftliches Fangbuch am ehesten unterschlägt, weil ihn niemand am Wasser mitschreibt.

04

Wetterlage

Bewölkung, Niederschlag und Wind kommen als standardisierter Wettercode aus dem Wetterdienst und werden in den Index eingerechnet. Bedeckter Himmel mit leichtem Wind bewertet die App anders als grelle Mittagssonne bei Windstille. Die Wetterdaten sind dieselben, die beim Erfassen eines Fangs automatisch mitgeschrieben werden — Prognose und Fangbuch rechnen also mit derselben Grundlage.

05

Pegelstand

An Flüssen und Kanälen ruft Petri-KI den amtlichen Pegel der Wasserstraßen- und Schifffahrtsverwaltung ab und wertet den Trend aus: steigend, fallend oder gleichbleibend. Das Ergebnis wirkt bewusst nur als kleiner Zuschlag oder Abzug — auch hier steht eine Anglerregel dahinter und keine Messreihe, und ein Faktor, den man nicht beziffern kann, darf den Wert nicht dominieren.

06

Gezeiten an der Küste

Liegt das Gewässer im Tidebereich, kommt der Gezeitenstand hinzu. Für Brandungs- und Bootsangler an Nord- und Ostsee ist er oft der wichtigste Einzelfaktor überhaupt, während er im Binnenland gar nicht erst abgefragt wird. Die Prognose entscheidet das anhand des Standorts selbst — einzustellen ist dafür nichts.

Was die Prognose nicht ist

Sie ist keine Fanggarantie und behauptet auch nicht, wissenschaftlich vermessen zu sein. Fünf der sechs Faktoren sind überlieferte Anglerregeln — sie sind plausibel, seit Jahrzehnten in Gebrauch und trotzdem nicht in Studien beziffert. Genau deshalb sind sie in der Rechnung vorsichtig dosiert: Der Index soll dir die Entscheidung erleichtern, ob sich das frühe Aufstehen lohnt, nicht so tun, als kenne er den Fisch.

Was den Wert mit der Zeit wirklich schärft, sind deine eigenen Daten. Ab dem dritten dokumentierten Fang beginnt die Fang-Analyse, Muster in deinem Fangbuch zu suchen — bei welchem Wetter, welchem Druckverlauf und zu welcher Uhrzeit es bei dir läuft. Besonders wertvoll sind dabei die Stunden ohne Biss: Ein Angeltag hält auch die Leerzeiten fest, und ohne diese Nullproben lässt sich überhaupt nicht prüfen, ob eine Prognose gestimmt hat.

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Fragen zur Beißprognose

Wie zuverlässig ist die Beißprognose?

Die Prognose verdichtet dokumentierte Angler-Faustregeln (Mondphase, Solunar, Luftdruckverlauf, Wetter, Pegel) zu einem Beiß-Score – sie ist eine Orientierungshilfe, keine wissenschaftlich vermessene Garantie. Ab dem dritten eigenen Fang beginnt zusätzlich die persönliche Musteranalyse aus deinen tatsächlichen Fängen zu greifen.

Gilt die Prognose auch für Küstengewässer mit Gezeiten?

Ja. An Tidegewässern fließt der Gezeitenstand zusätzlich in die Tagesprognose ein.

Wie weit reicht die Vorschau?

Free zeigt eine Tagesprognose aus Wetter, Luftdruck, Mond, Solunar und Pegel – dauerhaft und ohne Zahlung. Premium ergänzt ein 7-Tage-Beißfenster mit Art- und Ködertipp sowie den Push-Alarm, sobald ein Fenster beginnt; ab deinem ersten eingetragenen Fang ist das 30 Tage lang kostenlos enthalten.

Wie lernt die Prognose aus meinen eigenen Fängen?

Die Fang-Analyse findet Muster in deinen dokumentierten Fängen – bei welchem Wetter, Luftdruck und zu welcher Uhrzeit es bei dir läuft – und schärft damit die allgemeine Beißprognose auf deine persönlichen Erfahrungswerte. Je mehr Fänge (und auch Nullproben aus dem Angeltag) dokumentiert sind, desto aussagekräftiger wird sie.

Losfahren, wenn es sich lohnt

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Von Volkan Alici, Petri-Labs, Hamburg · Stand 2026-08